
Schoolies ist vorbei und wir koennen auf eine von Gott fett gesegnete Woche zurueck blicken.
Unser Tag hat meistens um 11 Uhr begonnen. Da hatten wir ein grosses Groupmeeting, mit Lobpreis und Andacht. Danach gab es Mittagessen. Um 13 Uhr haben wir uns dann auf dem Weg zum Strand gemacht, wo wir dann bis 17 Uhr den Nachmittag verbracht haben. Wir haben dort zwei Volleyballfelder aufgebaut und die LEute einfach zum Volleyball spielen eingeladen. Hatten einige sehr gte und tiefe Gespraeche dabei.
Danach sind wir dann weder zurueck in die Gemeinde gefahren und hatten unser Abendessen mit anschliessendem Groupmeeting. Bei dem wir einfach Erlebnisse vom Vorag erzaehlt habenund wieder eine kleine Lobpreis Zeit hatten. Um 21.30 Uhr hat dann unser eigentlicher Tag begonnen.
Wir sind in die Stadt gefahren und haben dort dann bis tief in die Nacht ( zwischen 2 Uhr morgens und die ganze Nacht durch, war alles dabei) free Chai-Tea und free PanCakes verteilt. Dabei hatten wir krasse Gespraeche und Erfahrungen. Gott hat voll gewrkt in dieser Woche.

Eine kleine Geschichte moechte ich euch kurz erzaehlen.
Ich habe einen Mann kennen gelernt, der hier in Byron Bay lebt und einen einjaehrigen Sohn in Deutschland hat. Leider moechte die Mutter des Kindes nicht, dass er das Kind sieht. Also ist er gerade vor Gericht, damit er das Kind sehen kann, bzw. das Sorgerecht bekommt. Dieser Mann war ziemlich verzweifelt und hat leider auch nicht wirklich das Geld und die Sprach kenntnisse, gross etwas zu bewirken. Ich habe mich ein wenig mit ihm unterhalten und er hat mir seine ganze Story erzaehlt, wie es dazu kam. Und dann er mich gebeten, einen Brief vom Gericht fuer ihn zu uebersetzen. – War gar nicht so leicht. Musste erst einmal das deutsche Buerokratendeutsch verstehen und dass dann ins englische Uebersetzen. – Ist ziemlich aussichtslos, dass er das Sorgerecht bekommt. Muss aber sagen, dass ist auch gut so. Auf alle faelle kennt dieser Mann Jesus schon, hat aber durch diese Story aufgegeben an Jesus zu glauben. Habe ihn dann versucht zu ermutigen und hab mit ihm Gebetet. Hoffe, dass er wieder su Gott findet.
Auch die Schoolies haben sich bei uns sehr wohl gefuehlt. Sie waren sehr offen und haben einfach gemerkt, dass wir anders sind. Es sind einige jeden Abend gekommen und meinten, dass sie sich bei uns einfach sicher fuehlen. Und einige haben sich auch bekehrt, Praise the Lord!
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